Für Bauinteressierte

Jedes 5. neue Einfamilienhaus in RLP ist ein Holzgebäude. Aufgrund hervorragender Dämmeigenschaft und geringer Wärmeleitfähigkeit ist Holz ein idealer Baustoff, mit dem überaus innovative und architektonisch anspruchsvolle Gebäude realisiert werden können.
Zudem ist Holz als Baustoff der bedeutendste Nachhaltigkeitsrohstoff, mit dem langfristig CO2 gespeichert wird und welches am Ende der Nuzungsdauer umweltverträglich energetisch genutzt werden kann.
In unserer Holzbaudatenbank finden Sie zahlreiche rheinland-pfälzische Holzbaubeispiele.

Kulturerbe

Hachenburg, Landschaftsmuseum Westerwald
Das Westerwälder Landschaftsmuseum ist in einem kleinen Dorf am Rande des Burggartens untergebracht. Es dokumentiert anschaulich die Baugeschichte und Alltagskultur der Region. Neben den hölzernen Fachwerkbauten sind je eine Drechsler- und eine Wagnerwerkstatt zu besichtigen. Holztechnisch interessant ist ein Exponat einer hölzernen Wasserleitung sowie eine rekonstruierte Mühle. Deren Getriebe und Kammräder waren besonders hohen Beanspruchungen ausgesetzt und deshalb aus dem widerstandsfähigen Holz der Hainbuche gefertigt. Die Fossiliensammlung enthält auch eine sehr anschauliche Darstellung zur Entwicklung der Bäume.
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Hagen-Eilpe, Siedlung lange Riege
Die 1666 fertiggestellte Kolonie ist die älteste Arbeitersiedlung Westfalens. Sie war Wohn- und Arbeitsstätte für Klingenschmiede, die dort ihr Handwerk bis 1899 betrieben.
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Hahnstätten, Altes Brauhaus
Das schöne Fachwerkhaus wurde in den Jahren von 1774 bis 1776 von Eleonore Keller, der Witwe des Hofpredigers Johannes Keller erbaut. Nach einer wechselvollen Geschichte beherbergt es heute eine Gaststätte.
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Hamm/Sieg, Raiffeisenhaus
Im aus dem jahre 1735 stammenden Fachwerkhaus wurde der Gründer der Raiffeisenbewegung und Sozialreformer Friedrich Wilhelm Raiffeisen geboren. In dem kleinen Museum kann man sich über sein Wirken informieren.
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Harthausen, Tabakscheuer
Die Harthausener Tabakscheuer wurde 1851 auf Betreiben des späteren Prinzregenten Luitpolt durch die bayerische Staasregierung errichtet. Sie sollte sozusagen eine Belohnung für das königstreue Verhalten der Harthausener während der 1848er Revolution sein. Über 120 Jahre war diese "Wirtschaftshilfe" als Trockenscheune für Tabakblätter in Gebrauch. 1989/90 wurde sie restauriert und zu einem kulturellen Mittelpunkt der Gemeinde ausgebaut. Leider kann man von diesem landschaftsprägenden Scheuentypus nur noch wenige Exemplare bewundern. Einige sind hinter Faserzementplatten verschwunden.
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Haßloch, energetische Sanierung eines Fachwerkhauses
Das denkmalgeschützte Fachwerkanwesen wurde energetisch saniert, so daß der aktuelle Verbrauch dem 5-Liter Standard entspricht.
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Haßloch, Gillergasse
Das älteste Haßlocher Haus, das Bauerngehöft in der Gillergasse entstand in seinen ältesten Teilen in der 2. Hälfte des 16. Jh.. Seine Umfassende Restaurierung wurde 1985 abgeschlossen.
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Hattgenstein, Glockenhaus
Malerisches Fachwerkhaus aus dem Jahre 1762. Es diente einst als Wohnhaus des Gemeindedieners und als Schulgebäude.
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Hatzenport, Fachwerkhäuser
An der Moseluferstrasse ist ein Gebäude aus dem Jahre 1547 zu bewundern, das zum Teil aus einer Fachwerkkonstruktion besteht. Das ebenfalls am Moselufer stehende Weingut Moritz weist ein Jugendstil-Fachwerk mit einigen schönen Schnitzereien auf. In der Moselstrasse 44 kann man die ehemalige Fachwerk-Scheune des Weingutes Brunnenhof als Ferienwohnung mieten.
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