Für Bauinteressierte

Jedes 5. neue Einfamilienhaus in RLP ist ein Holzgebäude. Aufgrund hervorragender Dämmeigenschaft und geringer Wärmeleitfähigkeit ist Holz ein idealer Baustoff, mit dem überaus innovative und architektonisch anspruchsvolle Gebäude realisiert werden können.
Zudem ist Holz als Baustoff der bedeutendste Nachhaltigkeitsrohstoff, mit dem langfristig CO2 gespeichert wird und welches am Ende der Nuzungsdauer umweltverträglich energetisch genutzt werden kann.
In unserer Holzbaudatenbank finden Sie zahlreiche rheinland-pfälzische Holzbaubeispiele.

Kulturerbe

Bernkastel-Kues, historischer Stadtkern
Uner den zahlreichen Fachwerkbauten im Stadtgebiet ragt das Ensemble des Marktplatzes mit Bauten der Jahre 1583-1606 besonders hervor. In einer direkt abzweigenden Seitengasse (Karlstraße 13) steht das "Spitzhäuschen", das 1416 entstanden ist.
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Bernkastel-Kues, Hotel Drei Könige
Das Hotel Drei Könige weist im Dach- und Giebelbereich interessantes Zierfachwerk der Epoche des Historismus auf.
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Berod, Fachwerkhaus
Schön verziertes Fachwerkhaus aus dem Jahre 1626. Leider derzeit (2009) unbewohnt und vom Verfall bedroht.
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Bingen, Hafenkran
Der 1613 (Fundamente 1487) erstmals erbaute Binger Hafenkran wurde anlässlich der Landesgartenschau saniert und so wiederhergestellt, daß er funktionstüchtig ist. Mit Muskelkraft können 1,5 Tonnen Last bewegt werden. Ein besonders anschauliches Technikdenkmal.
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Bingen, Schweizerhaus
Das Schweizerhaus wurde 1842 im Auftrag von Prinz Friedrich von Preußen erbaut. Leider ist der Pflegezustand des interessanten Gebäude in privilegierte Aussichtslage nicht besonders gut.
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Birgel, Mühlenzentrum
Die alte Birgeler Wassermühle wurde von einem Unternehmer zu einer Art historischem Erlebniszentrum umgewandelt. Neben einer Getreidemühle ist eine Öl- und eine Senfmühle ebenso zu bewundern wie ein altes Sägewerk. Ergänzt wird das umfangreiche touristische Angebot durch ein historisches Fachwerkhotel. Unter der u.a. Internetadresse des SWR läßt sich neben ausführlichen Informationen ein Fernsehbeitrag über das Mühlenzentrum betrachten.
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Bodenheim, Rathaus
Das Bodenheimer Rathaus von 1608 hat zwei reich verzierte Fachwerk-Obergeschosse.
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Boppard, Fachwerkhaus
Die Fachwerkkonstruktion des Hotels "Zum Hirsch" stammt aus dem späten 19. Jh.
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Boppard, Museum, Thonetabteilung
Einer der wichtigsten Pioniere der industriellen Revolution und heutiger Massenfertigung war der 1796 in Boppard geborene Tischler Michael Thonet. Er entwickelte in seinem eigenen Betrieb zunächst Methoden zum Biegen verleimter (Furnier-)hölzer aud, aufbauend auf diesen Kenntnissen, die Methode, mittels Erhitzen und Dämpfen massives Buchenholz in fast jede beliebige Form zu biegen. Mit seinen Fähigkeiten wurde er von Fürst Metternich in Koblenz entdeckt und siedelte auf dessen Empfehlung nach Wien über, wo er begann ein eigenes Firmenimperium aufzubauen. Es ist verknüpft mit dem beispiellosen Erfolg des sogenannten Wiener Kaffeehausstuhles, von dessen Nr. 14 alleine 15 Millionen Stück produziert wurden. Diese Möbel zeichneten sich nicht nur durch außergewöhnliche Form und zeitloses Design aus, sondern auch durch besonders rationelle Fertigung und Transport. Sie waren zerlegbar und konnten mit wenigen Handgriffen aufgebaut werden. Dank geschickten Marketings wurde die Marktführerschaft auf nahezu dem gesamten Weltmarkt erreicht. Man kann sagen, daß Thonet viele spätere Entwicklungen mit seinen Produkten vorweg nahm und die erste globale Marke schuf. In Boppard ist eine bedeutende Zusammenstellung seiner Arbeiten in einer eigenen Abteilung des städtischen Museums zu besichtigen. Eine kleinere Ausstellung befindet sich im nahe gelegenen Landesmuseum auf der Koblenzer Festung Ehrenbreitstein. Dort wurde 1996 zum zweihundertsten Geburtstag von Thonet eine Sonderausstellung veranstaltet. Ebenfalls zu bewundern ist im Bopparder Museum eine historische Schreinerwerkstatt sowie eine Waldausstellung.
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Braubach, Fachwerkhäuser
Die Stadt Braubach weist eine Reihe bemerkenswerter Fachwerkhäuser auf, die viele Besucher auf dem Weg zur bekannten Marksburg übersehen. Darunter das Haus in der Schloßstraße 13 von 1450 und der sogenannte Eckfritz, 1597 als Bauernschänke erbaut und noch heute als Gasthaus genutzt. Wer will kann im Fachwerkambiente essen, trinken und übernachten (siehe hierzu die unten stehenden links, bzw. Datenblätter dieser website).
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