Für Bauinteressierte

Jedes 5. neue Einfamilienhaus in RLP ist ein Holzgebäude. Aufgrund hervorragender Dämmeigenschaft und geringer Wärmeleitfähigkeit ist Holz ein idealer Baustoff, mit dem überaus innovative und architektonisch anspruchsvolle Gebäude realisiert werden können.
Zudem ist Holz als Baustoff der bedeutendste Nachhaltigkeitsrohstoff, mit dem langfristig CO2 gespeichert wird und welches am Ende der Nuzungsdauer umweltverträglich energetisch genutzt werden kann.
In unserer Holzbaudatenbank finden Sie zahlreiche rheinland-pfälzische Holzbaubeispiele.

Kulturerbe

Armsheim, Fachwerkhäuser
In der Bahnhofstraße 11 findet sich ein spätbarocker Fachwerkbau aus der 2. Hälfte des 18. Jh. (ehem. Gasthaus "Zum Hirschen"). Das nahe gelegene Rathaus stammt aus 1750 und die alte Mühle in der Mühlstraße 26 von 1709.
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Aull, Alte Burg
Die alte Burg bei Aull ist eine ehemalige Wasserburg und ein interessantes Beispiel einer Fachwerkburg. Im Kern dürfte noch spätmittelalterliche Substanz vorhanden sein. Die Anbauten stammen aus dem 16. und 17. Jh..
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Bacharach, historische Altstadt
In Bacharach haben noch zahlreiche Fachwerkbauten aus dem 16. Jh. Kriege und Brände überdauert. Darunter sind das Haus Sickingen (1437/38), der Posthof (1593/94, Oberstraße 45-49), das alte Haus (Am Markt 61, 1389/90) einer der bekanntesten deutschen Fachwerkbauten), die Gaststätte "grüner Baum", Oberstraße 63 (1420/21), das Haus Blücherstraße 16 (1593), Rosenstraße 8 (1588) und das Haus Utsch (1595), in dem einst der bekannte Jäger aus Kurpfalz wohnte.
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Bacharach, Sanierung Fachwerkhaus
Ein aus dem 17. Jhd stammendes Fachwerkhaus wurde mit seinen Nebengebäuden im Jahre 2009 denkmalgerecht saniert und wird jetzt als Café sowie als Ferienwohnung genutzt.
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Bacharach-Steeg, Fachwerkhaus
Sehr schönes Fachwerkhaus mit Schau-Giebel aus dem Jahre 1585. Weitere Gebäude: Blücherstrasse 63 und 79.
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Bad Breisig, Altes Zollhaus
Wohl das älteste Fachwerkhaus im Kreis Ahrweiler. Aus der Zeit als das Breisiger Ländchen noch zum Essener Stift gehörte stammt dieses kleine Gebäude aus dem 15. Jahrhundert, das als Zollstation genutzt wurde.
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Bad Dürkheim, Kampffmeyersche Holzlöffelsammlung
in der weltweit einzigartigen Kampffmeyer'schen Holzlöffelsammlung sind mehr als 2600 verschiedene Holzlöffel aller Epochen und Kulturkreise zusammen getragen. Die kulturelle Vielfalt eines so simplen Alltagsgegenstandes verblüfft den Betrachter mit jedem Exponat aufs Neue.
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Bad Dürkheim, Pfalzmuseum für Naturkunde
Im Pfalzmuseum für Naturkunde (Pollichia-Museum) findet auch das Ökosystem Wald breiten Raum, gehört doch der Pfälzerwald, Teil des grenzüberschreitenden Biosphärenreservates Pfälzerwald/Nordvogesen zum größten geschlossenen Waldgebiet Deutschlands. Ob in der "Welt der Pilze", der "Tierwelt der Pfalz" oder im "Ameisenstaat im Vivarium", überall werden die Themen anschaulich und lebendig präsentiert. Ganz besonderer Wert wird auf die Vermittlung im Rahmen größerer thematischer Zusammenhänge gelegt, um das Denken in ökosystemaren Zusammenhängen zu fördern.
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Bad Dürkheim, Saline Philipshall
Bad Dürkheim war ein früheren Zeiten ein wichtiger Produktionsstandort für Salz. Als historisches Monument ist davon das Gradierwerk der Saline Philipshall erhalten. In solchen Bauten wurde die geförderte Sole (= salzhaltige Lösung) hochgepumpt und über die wandartig aufgestapelten Weißdorn-Reisig-Pakete verrieselt. Dabei reicherte sich durch die Verdunstung der Salzgehalt der Lösung an. Die so höher konzentrierte Lösung konnte anschließend mit geringerem Energieaufwand verdampft und reines Salz gewonnen werden. Später erkannte man, dass die Salzdämpfe in der Nähe der Anlage heilende Wirkungen bei Atemwegserkrankungen haben. So wurden die Grundlagen für das Heilbad Bad Dürkheim geschaffen. Da Salzlöung stark korrosiv für viele Werkstoffe ist, jedoch Holz konserviert, waren solche Bauten prädestiniert für den Werkstoff Holz. Die ursprüngliche Konstruktion aus dem Jahre 1846/47 war u.a. durch Brandstiftung teilzerstört und wurde 1996 mit dem besonders resistenten Douglasienholz erneuert. Am 6./7. April 2007 kam es erneut zu einem verheerenden Feuer, das die gesamte Anlage einschließlich der historischen Teile völlig zerstörte. Der Wiederaufbau wurde Ende 2009 begonnen und wurde im Oktober 2010 abgeschlossen. Bei diesem Wiederaufgbau kamen 650m³ Lärchenholz und 1350³ Fichtenholz zum Einsatz. Eine moderne, 4000 m² große Fotovoltaikanlage auf dem Dach liefert den Strombedarf von 70 Familien.
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Bad Kreuznach, Brückenhäuser
Kuriosität und Wahrzeichen zugleich sind die Bad Kreuznacher Brückenhäuser. Sie wurden als Fachwerkbauten ab 1480 auf den Pfeilern der älteren steinernen Nahebrücke (um 1300) errichtet. Die leichte Holzkonstruktion konnte ohne statische Probleme "aufgesattelt" werden. Eine Reihe weiterer Fachwerkbauten befindet sich in der Umgebung, so z.B. am Eiermarkt, in der Hochstrasse 44, in der Metzgergasse 16, der Mannheimer Straße 77 und 32 sowie im Zwingel 5.
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