Für Bauinteressierte

Jedes 5. neue Einfamilienhaus in RLP ist ein Holzgebäude. Aufgrund hervorragender Dämmeigenschaft und geringer Wärmeleitfähigkeit ist Holz ein idealer Baustoff, mit dem überaus innovative und architektonisch anspruchsvolle Gebäude realisiert werden können.
Zudem ist Holz als Baustoff der bedeutendste Nachhaltigkeitsrohstoff, mit dem langfristig CO2 gespeichert wird und welches am Ende der Nuzungsdauer umweltverträglich energetisch genutzt werden kann.
In unserer Holzbaudatenbank finden Sie zahlreiche rheinland-pfälzische Holzbaubeispiele.

Markanter Einzelbaum, Naturdenkmal

Altrich, Dicke Eiche
Mächtiger Baum mit 6,5m Stamm- und etwa 80m Kronenumfang mit einem geschätzten Alter von 300 Jahren.
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Bell, Galgeneichen
Schon die Ortsbezeichnung Galgenberg zeigt, worum es geht. Nahe dem heutigen Tierpark im Wald nahe der Gemeinde Bell wurden Verurteilte an den 4 Galgeneichen hingerichtet. Obwohl diese Stieleichen auf gut 500 Jahre geschätzt werden, haben sie lediglich eine Höhe von 20m und einen Umfang von 4m. Zum Hinrichten brauchte es eben starke Horizontaläste! Am nahegelegenen Parkplatz des Tierparks befinden sich auch noch einige schöne Bäume, darunter eine mächtige Buche und eine ebenso imposante Eiche.
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Birresborn, Adam und Eva
Die beiden als Naturdenkmal ausgewiesenen 200 Jahre alten Bäume gelten als die ältesten Kiefern der Eifel.
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Brauneberg, Nußbaumallee
Die 1,6 km lange und 300 Jahre alte Nußbaumallee ist eine besondere Rarität. In früheren Zeiten als Rammschutz bei Eisgang angepflanzt, dient sie heute als malerische Kulisse, insbesondere bei örtlichen Festen.
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Dannenfels, Dicke Kescht
Aus dem mächtigen hohlen Stamm der dicken Kastanie in Dannenfels ragt nur noch ein grüner Seitensproß hervor. Dieser Baum mit einem Umfang von 9m und einem Alter von 400-600 Jahren steht für die wärmebegünstigte Region. Zusammen mit der Weinrebe wurde diese Baumart nach Deutschland gebracht und ist heute eine der Spezialitäten der Pfalz.
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Dausenau, Toreiche
Der mächtige Stamm der Dausenauer Toreiche hat einen - für Traubeneiche typisch - fast 20m hohen unverzweigten Hauptstamm mit einem Umfang von gut 10m und einem Alter von 400-500 Jahren. Neben den mittelalterlichen Bauten ist er an seinem Standort vor dem westlichen Stadttor mit Zollturm ortsbildprägend.
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Donnersberg, Ottobuche
50m südlich der Kreuzung am Bastenhaus zweigt ein Waldweg nach Westen ab. Er führt am Unterhang des sogenannten Pfriemenschlages entlang und erreicht nach 1500m in einer Mulde die mächtige Ottobuche, die mit 41m Höhe alle anderen Bäume weit überragt. Der 300 Jahre alte Baum hat einen Umfang von 5m.
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Endlichhofen, Schöne Eiche
Ob sie wirlich die schönste Eiche Deutschlands ist, wie häufig geurteilt wird, sei dem Urteil der Besucher überlassen. Zu den zähesten Exemplaren zählt sie gewiss. Sie überstand schon 2 Brände und den Beschuss im zweiten Weltkrieg. Bei einem Durchmesser von mehr als 7,5 Metern wird ihr Alter auf gut 400 Jahre geschätzt.
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Feldkirchen, Femelinde
Die 600 bis 800 Jahre alte Sommerlinde ist noch heute von den aus der Zeit von 1600 bis 1620 stammenden steinernen Bänken, Tischen und Pfeilern umgeben, die von der Existenz der seit 1343 urkundlich nachweisbaren Gerichtsstätte zeugen. Noch heute finden hier die jährlichen Versammlungen der Feldkirchener Märkerschaft (gemeinschaftlich genutztes Waldeigentum) statt. Die Märkerschaft selbst kann inzwischen auf eine Geschichte von mehr als 500 Jahren zurückblicken.
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