Für Bauinteressierte

Jedes 5. neue Einfamilienhaus in RLP ist ein Holzgebäude. Aufgrund hervorragender Dämmeigenschaft und geringer Wärmeleitfähigkeit ist Holz ein idealer Baustoff, mit dem überaus innovative und architektonisch anspruchsvolle Gebäude realisiert werden können.
Zudem ist Holz als Baustoff der bedeutendste Nachhaltigkeitsrohstoff, mit dem langfristig CO2 gespeichert wird und welches am Ende der Nuzungsdauer umweltverträglich energetisch genutzt werden kann.
In unserer Holzbaudatenbank finden Sie zahlreiche rheinland-pfälzische Holzbaubeispiele.

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Worms-Herrnsheim, nachhaltiges Renovieren
Das aus den 60er Jahren stammende Einfamilienhaus wurde in Holzbauweise aufgestockt, die Fassade gedämmt und mit Holz verkleidet, auf ökologische Haustechnik umgerüstet und der Garten naturnah gestaltet. Beim Innenausbau kamen ausschließlich regionale Hölzer zum Einsatz.
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Worms-Herrnsheim, Schloßpark
Der in seiner Geschichte mehrfach von verschiedenen Gärntner umgestaltete Park hatte als prominentesten Gestalter Friedrich Wilhelm von Skell im Jahre 1788. Er birgt heute eine Reihe interessanter alter und markanter Einzelbäume, so z.B. eine Flatterulme und verschiedene Zürgelbäume. Der Wormser Verein Blickachse veranstaltet regelmässig große Events, deren Symbiose von Kunst und Landschaft den Besuch lohnt.
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Worms-Herrnsheim, Waldlehrpfad in der Herrnsheimer Klauern
Der Waldlehrpfad in den Herrnsheimer Klauern erschließt auf einer Länge von 3,8 km den wertvollen ehemaligen Auewald und zeigt an 7 verschiedenen Stationen lehrreiche Details dieser Lebensgemeinschaft.
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Wörrstadt, Verwaltungsgebäude Firma Juwi
Die Firma Juwi, Spezialist für regenerative Energien, ging auch bei Bau ihrer neuen Firmenzentrale vorbildlich vor. Als Plusenergiegebäude wird es mehr Energie produzieren, als während seines Gebrauches benötigt. Mit 6500m² Nutzfläche (erweiterbar) auf bis zu 4 Geschossen stößt auch der Holzbau in Rheinland-Pfalz in neue Dimensionen vor - wenn auch mit Expertise aus Österreich. Die Firma Griffner überzeugte in dem Architekturwettbewerb der Firma Juwi durch ihrem Gesamtansatz, der von einer ähnlichen Firmenphilosophie geprägt ist. Wie eigentlich Standard beim Holzbau, überzeugte der Generalunternehmer auch durch kalkulierbare Kosten und einem durch die hohen Vorfertigungsgrade möglichen präzisen Bauzeitenplan. Im Juli 2008 war der Neubau bezugsfertig und führte die durch das dynamische Wachstum der Firma stark angestiegene Mitarbeiterzahl an einem Standort zusammen. Das modular aufgebaute Gebäude beherbergte zunächst 300 Mitarbeiter und wurde in einem zweiten Bauabschnitt auf eine Kapazität von 800 Arbeitsplätzen erweitert. Für die zellulosegedämmte Holzskelettkonstruktion wurden gut 1000 Kubikmeter Holz verbaut, eine Menge, die am Standort von Griffner in Österreich in einer halben Stunde nachwächst. Sowohl die Firma Juwi als auch die Firma Griffner bieten auf den unten erwähnten Internetseiten eine Broschüre über das Projekt zum download an. Zwei Jahre nach dem ersten Bauabschnitt wurden zwei weitere Bauten mit je 2000m² Nutzfläche errichtet. Mittlerweile existieren neben den Bürogebäuden auch ein Betriebskindergarten und ein Raum der Stille.
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Wörth, Aufstockung Bürogebäude einer Spedition
Das vorhandene eingeschossige Bürogebäude einer Spedition wurde um ein weiteres Geschoss in Holzrahmenbauweise (Dach aus Nagelplattenbindern) aufgestockt und in seiner Fläache verdoppelt. Im darauf folgenden Jahr wurde noch eine Fotovoltaikanlage auf der Dachfläche installiert.
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Wörth, Holz-Heizkraftwerk
Die von der Kraft-Wärme-Wörth GmbH betriebene Anlage versorgt 2 Seniorenzentren mit mehr als 100 Bewohnern, 2 Hochhäuser der Wohnbau Wörth mit je 100 Wohungen, das Feuerwehrgerätehaus, die Bienwaldhalle, den Kindergarten, das DRK-Heim, eine Schule sowie zahlreiche Mehrfamilienhäuser mit Wärme.
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Wörth-Maximiliansau, Kindertagesstätte Hermann Quack
Auf der Pfahlgründung eines abgerissenen Vorgängerbaus wurde diese neue, hoch wärmegedämmte Holzkonstruktion errichtet. Die benötigte Wärme wird über eine mit einer Solaranlage gekoppelte Holz-Pelletsheizung erzeugt.
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Zell, Wohnhauserweiterung und -aufstockung
Zwischen zwei Bestandsgebäuden wurde auf einer Garage, deren Decke abgebrochen wurde ein Erweiterungsbau in Holzrahmenbauweise errichtet. Dabei waren sowohl Belange des Denkmalschutzes als des Brandschutzes besonders zu beachten (zur Moselseite Gebäudeklasse 4).
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Zell-Kaimt, Herrenhaus Boos von Waldeck
Prächtiges Herrenhaus mit Sichtfachwerk aus dem Jahre 1551. Ein weiteres ähnlich altes Gebäude (1559) steht in der Barlstraße 7.
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Zell-Merl, Fachwerkhäuser
Zell Merl ist ein Ort mit besonders altem Fachwerkbestand. Eines der Häuser steht heute als ältestes Haus (1328) im Freilichtmuseum Bad Sobernheim (siehe dort) ein weiteres in der Zandtstraße 82, datiert auf 1442/43. In der Hauptstraße 32, hinter anderen Häusern und nur durch eine kleine Gasse erreichbar, das Haus von Flottweil, einFachwerkbau aus 1485 (+/- 5). Es enthält weiterhin eine Bohlenwand von 1565. In der Rohrgasse 2 aus 1547/48. Die Pfarrkirche St. Michael, eine Klosterkirche des ehemaligen Minoritenklosters (1290) birgt einen kostbaren und prächtigen Antwerpener Schnitzaltar von 1525 und einen der ältsten Dachstühle Deutschlands aus der Erbauungszeit der Kirche.
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