Für Bauinteressierte

Jedes 5. neue Einfamilienhaus in RLP ist ein Holzgebäude. Aufgrund hervorragender Dämmeigenschaft und geringer Wärmeleitfähigkeit ist Holz ein idealer Baustoff, mit dem überaus innovative und architektonisch anspruchsvolle Gebäude realisiert werden können.
Zudem ist Holz als Baustoff der bedeutendste Nachhaltigkeitsrohstoff, mit dem langfristig CO2 gespeichert wird und welches am Ende der Nuzungsdauer umweltverträglich energetisch genutzt werden kann.
In unserer Holzbaudatenbank finden Sie zahlreiche rheinland-pfälzische Holzbaubeispiele.

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Bad Neuenahr-Ahrweiler, Wohnhäuser Marienweg
"Die geschickte Verteilung von Beton, verputztem Mauerwerk, Holz und Metall hebt die Schwere auf, läßt die Körper leicht und transparent erscheinen."
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Bad Neuenahr-Lohrsdorf, Penthouse
Eine vorhandene Stahlhalle wurde um ein Wohngeschoß in Holzbauweise aufgestockt. Durch den mittlerweile aufgetragenen Verputz nicht mehr als Holzbau erkennbar.
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Bad Sobernheim, Entenpfuhler Gedichtepfad
Den Deutschen sagt man ein besonders inniges Verhältnis zu ihrem Wald nach. Deshalb haben auch zahlreiche bekannte und weniger bekannte Poeten Waldgedichte verfaßt. Eine stimmungsvolle Auswahl von Goethe bis Heinz Erhard, von Fontane bis Hesse wurde für den Entenpfuhler Gedichtepfad ausgewählt und in den passenden Waldrahmen gestellt. Die Wegstrecke wird ergänzt durch Portraits der Bäume des Jahres seit 1989.
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Bad Sobernheim, Fachwerkbauten
Im Zentrum der kleinen Stadt Bad Sobernheim befinden sich noch einige schöne Fachwerkbauten, überwiegend aus dem 18. Jahrhundert.
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Bad Sobernheim, Freilichtmuseum
Im schönen Nachtigallental bei Bad Sobernheim wurde 1972 das rheinland-pfälzische Freilichtmuseum gegründet. Auf etwa 35 Hektar entstanden 4 "Dörfer", die die regionalen Hauslandschaften möglichst authentisch und in erlebbarem Zusammenhang darstellen sollen: Hunsrück-Nahe, Mittelrhein-Westerwald, Mosel-Eifel sowie Pfalz-Rheinhessen. Neben einem allgemeinen Überblick über die rheinland-pfälzische Baukultur kommt auch die Holzbaukultur nicht zu kurz. Ältestes Haus im Bestand ist ein noch nicht wieder aufgebautes Haus aus Zell-Merl, das mit Mitteln der Dendrochronologie auf das Jahr 1328 datiert werden kann. Ein weiteres Haus aus Bruttig wurde auf 1328-1390 datiert. Weitere Moselhäuser im Bestand stammen von 1607 (Ürzig), 1712-50 (Cochem) und 1719 (Briedern). Wer seinen Besuch auf die richtige Tageszeit einrichtet, kann mit etwas Glück sogar die Nachtigallen singen hören, die dem Tal seinen Namen gegeben haben.
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